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Tiere
können mit Reiki bei Schmerzen und Krankheiten behandelt
und auch bei Angst beruhigt werden. Die Behandlung eines
Tieres ist wunderbar, da sie uns nicht erzählen können,
wo sie Ihre Schmerzen empfinden. Zwar weiss niemand was
ein Tier während einer Reiki-Behandlung empfindet, unsere
Erfahrung zeigt jedoch das alle Tiere bei Schmerzen,
Stress oder Angst auf uns zukommen und Reiki dankbar
annehmen. Bei unseren Behandlungen beobachten wir sehr häufig,
das sich die Tiere genau auf die Seite drehen oder auch
auf die Seite hinlegen, wo sie Reiki haben möchten. Die
heilende Reikienergie wird wie beim Menschen durch
Auflegen der Hände übertragen. Die Dauer einer
Behandlung dauert zwischen 10-20 Minuten. Hat ein Tier
genug Reikienergie erhalten, entfernt es sich in der Regel
allein vom Behandlungsort. Tiere reagieren sehr gut auf
Reiki und wie beim Menschen, kann Reiki bei allen Arten
von Krankheiten, Verletzungen, Stress, Angst. besonders
bei allgemeinen Verhaltensproblemen und psychischen oder
psychosomatischen Krankheiten sowie Verhaltensauffälligkeiten
eingesetzt werden. Die Reikienergie lindert Schmerzen und
beschleunigt den heilenden Prozess. Eine regelmäßige
Reiki-Behandlung verbessert bei einem schwer erkrankten
Tier die Lebensqualität und verzögert die
Weiterentwicklung bestimmter Krankheiten. Bei akuten und
chronischen Erkrankungen kann Reiki ebenfalls helfen,
allerdings ist es wichtig die Ursache vorher
herauszufinden. Reiki fliesst in die Bereiche wo die
Reikienergie benötigt wird und kräftigt dabei den Körper,
den Geist und die Seele der Tiere:
Das Immunsystem, die Selbstheilungskräfte und der
Stoffwechsel werden angeregt, der Körper entgiftet und
die Vitalisierung und Entspannung gefördert. Durch Reiki
wird die Aufmerksamkeit und die Konzentration und somit
das Lernen gesteigert. Reiki löst Blockaden auf, Ängste
und Stress werden abgebaut. Reiki ist die "Universale
Lebensenergie" und kann gerade bei älteren und
schwachen Tiere den Lebensgeist wiederbeleben. Reiki wird
auch als der sanfte Weg bezeichnet und hilft sterbenden
Tieren über die Regenbogenbrücke zu gehen, indem die
Reikienergie die Schmerzen nimmt, die Furcht und Angst
loszulassen bis zum Übergang zum Tod. Einige weitere
Anwendungsbeispiele: Stress und Angst beim Autofahren oder
vor dem Tierarztbesuch, Besitzerwechsel, Veränderung und
Gewöhnung an eine neue Umgebung, allgemeine Umweltangst,
Stress beim Kämmen und Scheren, mangelndes Vertrauen und
Schwierigkeiten beim Umgang mit anderen Menschen und
Tieren, Verlustangst bei Spannungen und Trennung, Schock,
Krankheit und Verletzung, Unfall, Krampfanfall, Entzündung,
Ödeme, Angst, Stress, Nervosität, Trächtigkeit,
Aggression, Beißen, Ungehorsam und Unsauberkeit etc. Die
Tieranatomie ist der menschlichen Anatomie sehr ähnlich.
Bei der Behandlung spezifischer Organe können wir
normalerweise sehr gut urteilen welche Position wir für
das zu behandelnde Organ einnehmen müssen, oder wir
erkennen auch schnell wenn sich das Tier auf eine Position
dreht, welches Organ es behandelt haben möchte. Auch bei
bei missbrauchten Haustieren, Fundtieren, Unfalltieren, Käfigtieren
und Tieren aus dem Ausland können wir Reiki unterstützend
einsetzen. Der Versuch sich mit langsamen Bewegungen und
mit ruhiger Stimme den Tieren zu nähern und dabei Reiki
aus der näheren Ferne zu senden, neigen Tiere sich recht
schnell zu beruhigen. Durch die Möglichkeit Reiki auch in
die Ferne zu senden, muss ein Tier nicht transportiert
werden oder Besuch empfangen, da es für viele Tiere nur
unnützig Stress bedeutet. Hierfür gibt es die Möglichkeit
der Reiki-Fernbehandlung.
Reiki
ersetzt keinen Tierarzt, sondern die Zusammenarbeit ist
sinnvoll und wünschenswert. Reiki ist eine gute Unterstützung
neben der Behandlung für alle Tierärzte,
Tier-Heilpraktiker, Tierschützer, Tierheime und Besitzern
die Ihren Tieren helfen möchten. Da die meisten Haustiere
mit Ihrem Besitzer eine enge und beeinflussende Beziehung
aufbauen werden Beschwerden auch durch den Besitzer
verursacht. Daher ist es oft ratsam, sowohl das Haustier
als auch den Besitzer zu behandeln. |